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die werbung im radio bewegte mich dazu, nachzugeben und diese “ausstellung” zusammen mit meinem 8 jährigem sohn zu besuchen.

voller vorfreude erreichen wir den deichtorplatz. von einer dreistöckigen ausstellung war vollmundig die rede. freier eintritt. dort angekommen sahen wir einen ca. 9 m x 9  m x 9 m (korrigiert mich, wenn ich falsch liege) quader aus stahl und glas. wir stürmten am eingang vorbei, in dem so etwas wie ein showroom war, die enge treppe hoch. es war voll und warm. das wäre nicht so tragisch, wenn im ersten stockwerk etwas geboten worden wäre. dem war aber nicht so.  im ersten stock war ein tresen, ein paar sitzplatze. man konnte erfrischungsgetränke kaufen. der andere raum in der ersten etage war abgschlossen, weil da die schokowerkstatt war. im zweiten stock war dann wieder schokowerkstatt. zur schokowerkstatt musste man sich anmelden, und dann konnte man für 3,- € seine eigene schokolade herstellen.

unser fazit: öde und langweilig. im mini showroom, der kaum diese bezeichnung verdient, gab es noch nicht mal alle sorten, auch keine sonder-sonder-edition-sorten und es kostete das selbe, wie “bei penny um die ecke” . keine freien samples…nichts gab es umsonst. es müssen subliminals in der luft gewesen sein, denn ich habe sogar ein käppi für 4,- € gekauft…

lohnte sich nicht wirklich, da extra hinzufahren. die schokoladenabteilung im alsterhaus löst bei mir weit größere begeisterung aus, als dieses ritter sport ikea haus.

♥ nat